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48 Stunden-Woche - oder mehr… was m.E. auf eine Bevölkerungsreduktion hinausliefe, denn wer soll unter diesen Bedingungen noch eigenverantwortlich Kinder hochziehen - das geht nur unter erheblicher Beschneidung der Elternrechte, sprich, die Kinder befänden sich ganztägig in einer Betreuungseinrichtung mit pädagogisch ausgebildetem Personal gemäß staatstragender Erziehungmaximen und psychologisch aufbereiteter Indoktrination, anzunehmenderweise nicht sehr viel anders als weiland im real existierenden Sozialismus, nur psychologisch ausgeklügelter, unter der unverholenen Zielsetzungen, das Vertrauen zwischen den Generationen und gegenüber der Elternschaft zu delegitimisieren.

Der Großfamilienverband ist weitgehend nicht mehr existent und das Generationenhaus würde unter dergleichen Vorgaben mit mindestens 48-stündiger Wochenarbeitszeit von staatlicher Seite eher beargwöhnt, denn willkommen geheißen, es böte zu viele Spielräume für generationenübergreifenden Erfahrungsaustausch.

Sind ältere Menschen mit im Betreuungssystem eingebunden, entsteht eine wesentlich distanziertere Haltung gegenüber staatlichen Eingriffen, da deren Erfahrung anhand persönlich erlebter Umstände gegen indoktrinierende Vorgaben weit mehr Resistenz und Resilienz aufbringt, als sich dies gewöhnlich bei jüngeren Generationen beobachten lässt.

Digital sowie personell ist unter diesen Umständen mit dem Rückgriff auf den Blockwart zu rechnen - die Entmündigung und de facto Überwachung der Eltern sowie der Nachbarschaft läge in der hier skizzierten Dystopie in Händen eines staatlich zertifizierten Sozialarbeiters.

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Die Furcht vor der Freizeit - 2. Mai 2026 - manova.news

Der deutsche Staat versucht aus finanziellem Eigeninteresse, alle Lebensentwürfe zu delegitimieren, die nicht auf sozialversicherungspflichtige Vollzeitarbeit hinauslaufen.

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