Sich bei solchen Rassisteninnen wie den #Grüne'n sich anzubiedern, statt die eigenen Genossen/innen und diejenigen, die von den Grünen rassistisch diskriminiert, zu verteidigen, zeigt genau das Problem der Berliner Parteispitze der #Linke'n.

#SPD und #Grüne reichen der Linken einen vergifteten Kelch, der nur zum Ziel hat, dass in Zukunft Muslime, Leute mit Verwandten & Freunden in Palästina und generell der Region die Linken nichr mehr wählen, damit sie im Verhältnis bei der nächsten Wahl ...

Keine Überraschung: Die Bundesvorsitzende Franziska Brantner hatte schon am Wahlabend verkündet, mit "den Antisemiten aus Neukölln" nicht regieren zu wollen (BR). Ein Framing, das so mancher rassistischer Poschardt-Keule ("Volksverpetzer") in wenig nachsteht.
in reply to Sui
@Sui In den Vereinigten Staaten haben wir ein ähnliches Problem: Linke Parteien fördern illegale Einwanderung und die darauf folgende illegale Stimmabgabe, um ihre politische Agenda voranzutreiben. Da es bei uns keine EU gibt, die Einwanderungsquoten erzwingen könnte, handelt es sich in unserem Fall um eine rein interne Angelegenheit.
in reply to Sui

... wieder besser dastehen und mehr Prozente abkriegen.

Die Basis der #Linke'n der Berliner Linken versteht, dass es strategisch maximal dumm ist, sich auf die Forderungen von #SPD und #Grüne einzulassen. Die Parteispitze der Berliner Linken ist in ihrer "wir müssen uns doch alle irgendwie liebhaben"-Kompromisstraumtänzerei jedoch zu blöd das zu erkennen. Deswegen müssen diese Leute weg und andere das Ruder übernehmen.

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